HYDROGEIT - Der Wasserstoff-Guide

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Hydrogeit / Sven Geitmann
Sven Geitmann beschäftigt sich bereits seit dem Jahr 1997 mit Wasserstoff und Brennstoffzellen.

Er studierte zunächst Maschinenbau an der TU Berlin und schloß im Herbst 2000 die Hochschul-Ausbildung mit seiner Diplomarbeit über Flüssiggas-Fahrzeuge erfolgreich ab (Note: 1,9). Bereits während des Studiums beschäftigte er sich intensiv mit alternativen Energien (u. a. mit der Umrüstung von Erdgas-Fahrzeugen) und veröffentlichte 1998 seine erste Arbeit zum Thema "Wasserstoff als Kraftstoff für Fahrzeugantriebe".
     Sven Geitmann

Nach seinem Studium arbeitete er bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung (BAM) in Berlin Dahlem an einer internationalen Studie über die Sicherheit des Kraftstoff-Systems von wasserstoffbetriebenen Flugzeugen (Cryoplane-Projekt).

Der Diplom-Ingenieur war dann zunächst ab dem Jahr 2002 als beratender Ingenieur für Wasserstoff und Brennstoffzellen aktiv, konzentrierte seine Aktivitäten aber im Laufe der Zeit auf die des freiberuflichen Fachjournalisten. Im Frühjahr des selben Jahres veröffentlichte er im Eigenverlag seine ersten beiden Bücher über „Wasserstoff und Brennstoffzellen“.

Im Februar 2004 gründete Geitmann den Hydrogeit Verlag und veröffentlichte mehrere weitere Bücher sowie eine interaktive CD-Rom.

Neben seiner Autoren-Tätigkeit arbeitet er als Herausgeber der im eigenen Verlag erscheinenden Zeitschrift HZwei, dem Magazin für Wasserstoff und Brennstoffzellen. Bis 2010 war er als Redaktionsleiter für die Internet-Plattform energieportal24.de tätig.

Als Weiterbildungsmaßnahme führte er 2006 ein Fernstudium an der Deutschen Fachjournalisten-Schule in Berlin durch und bekam im Januar 2007 sein Diplom als Fachjournalist (DFJS) mit der Note 1,5 (hervorragend) überreicht.

Person-Normdaten: Sven Geitmann: 123659639 (Deutsche National-Bibliothek)


Eigene Beiträg zur Energiewende:

  • ehrenamtliche Weiterbildungsmaßnahmen in Schulen vor Ort, im Chemie-Unterricht, bei AGs und Projektwochen
  • Nutzung eines Kleinwagens (Mini Couper) mit niedrigem Spritverbrauch, umgerüstet auf Autogas (LPG)
  • Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel soweit möglich (BahnCard 50)
  • Solarthermie-Anlage zur Warmwasseraufbereitung
  • Photovoltaik-Anlage auf der Gartenhütte zur Stromversorgung
  • Nutzung von Ökostrom (100% erneuerbare Energien)
  • Nutzung von proWindgas (2% Wasserstoff im Erdgas) von Greenpeace Energy
  • Nutzung von Biomasse (Holz) im Kamin
  • Nutzung von Steckerleisten mit Aus-Schalter, um Standby-Verluste zu reduzieren
  • Nutzung von Energiesparlampen und effizienten Elektro- & Haushaltsgeräten
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