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Leistungen
Hydrogeit fungiert als Vermittler im Mediensektor, um wissenschaftliches
Fachwissen allgemein verständlich aufzubereiten.
Dipl.-Ing. Sven Geitmann arbeitet bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als Fachjournalist im Bereich erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzellen.
Was ist die Tätigkeit von Fachjournalisten?
Fachlich spezialisierte Journalisten (auch Wissenschaftsjournalisten genannt) verfügen in der Regel über hohe Bildungsabschlüsse, da sie vielfach naturwissenschaftliche Fächer studiert oder gar promoviert haben (in diesem Fall Maschinenbau an der TU-Berlin).
Insbesondere freie Journalisten verfügen daher über ein fundiertes, wissenschaftliches Hintergrundwissen, das es ihnen
ermöglicht, auch in anderen Themenbereichen zu arbeiten. Sie sind daher besonders gut als qualifizierte
Informationsvermittler geeignet.
Der Bereich der Life Science hat in der Vergangenheit deutlich an Bedeutung zugenommen, da er vermehrt zentrale Fragen der
gesellschaftlichen Zukunft betrifft und damit ständig aktuell ist. Die Bedeutung dieses Bereiches nimmt stetig weiter zu;
das Leserinteresse steigt unaufhörlich.
Die Berichterstattung über derartige, wissenschaftliche Themen wird bisher in Redaktionen lediglich zu 50 Prozent durch
selbst recherchierte Beiträge gedeckt. Häufig werden Fachveröffentlichungen herangezogen oder die Hilfe von spezialisierten
Nachrichtenagenturen in Anspruch genommen.
Der Bedarf an geeigneten Wissenschaftsjournalisten wird daher in Zukunft weiter zunehmen.
"Transparenz in der Wissenschaft ist eine der großen Herausforderungen: Je komplexer unsere Welt wird, um so größer ist das Bedürfnis nach Kenntnis der Zusammenhänge und Hintergründe. Wissenschaftliche Themen müssen verständlich und sachgerecht aufbereitet werden, damit sich die Bürger qualifiziert in den politischen Diskurs einbringen können."
"Das gesellschaftliche Interesse an wissenschaftlichen Themen ist ungebrochen. Laut einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung wird der Bedarf an wissenschafts-journalistischer Berichterstattung weiter stark steigen. Über 60 Prozent der Journalisten rechnen damit, dass das Interesse des Publikums weiter zunehmen wird. Das gilt besonders für die "Life Sciences": Gentechnologie, Medizin, Gesundheit, Ernährung und Biotechnologie werden als Themenfelder der Zukunft genannt. Hierfür benötigen Journalisten immer mehr Fachwissen und eine Anbindung an die "Scientific Community". Wissenschaftler wiederum sind gefordert, ihre Forschung verstärkt öffentlich zu diskutieren."
Diese Informationen basieren auf der Studie "Wissenschaftsjournalismus bei Regional- und Boulevardzeitungen", die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung von der Universität Münster durchgeführt worden ist. (Stand: Mai 2003)
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